Des Chapeaux
Chapeau á la Garnier
Ein verspielter, in leichten Blau- und Grüntönen gehaltener Hut mit ausladender Federverzierung und überreichem Bortendekor, getragen zur
Redingote du Matin.
Alle Applikationen bestehen aus reiner Seide, für die schwerer Taft und Rips, unter anderem Produkte der Firma Mokuba verwendet wurden. Falt- und Legetechniken wurden vollständig von historischen Anleitungen abgeleitet.
Chapeau á la Gainsborough
Dieser Hut entstand nach einem Vorbild, das sehr viel Interpretationsvermögen erforderte, vor allem aber durch die gänzlich ungewöhnliche, sehr raffinierte Unterseitenstruktur besticht: die prominent getragene Unterseite des Hutes ist mit verschiedenfarbigen Seiden (passend zur Robe á l´anglaise in den Tönen goldgrün, lachs und moosgrün) in ineinandergreifenden Rauten überzogen. Für die seitliche Verzierung dienten gezäckte Seide sowie antike Wachsblumen.
Chapeau galant á la Galerie des Modes
Ein Hut, der in seinen Ausmaßen groß erscheint, der aber durch seine hochelegante Geometrie ein graziöses und majestätisches Erscheinungsbild erzeugt, in Kombination mit der
Grande Redingote á l´anglaise.
mit passenden antiken Hutnadeln